Die Besetzung

„Eagles & Horses“ auf der Little Valley Ranch in Lanzenreuth, 2005

Gäste beim Konzert.

„Eagles & Horses“ – Schon während unserer Wanderung auf dem Alta Via Dei Monti Liguri in den vergangenen Pfingstferien hatte ich mir diese Überschrift ausgedacht. Blieb nur die Frage, wie das Konzert zu realisieren sei. In den Sommerferien dann, während ich gerade Betreuer in der Fred Rai Westerncity machte, entdeckten meine Eltern die Little Valley Ranch im Dreiburgenland und die Besitzerin Margret.

Nachdem ich viel mit Teddy geübt und meine Eltern zum Mitspielen überredet hatte, ergab sich ein Anlass: Gabi, meine Patentante, wollte ihren Geburtstag auf der Little Valley Ranch im Reiterstüberl feiern.

Es war richtig lustig, wie ich mir in den folgenden Wochen immer wieder das Reiterstüberl beschreiben ließ. In Wirklichkeit war es dann sogar etwas kleiner, als ich es mir vorgestellt hatte, und der Aufwand, die Verstärkeranlage der Musikschule dort aufzubauen, war immens. Gott sei Dank habe ich jetzt eine bessere Lösung zur Verstärkung, die ich nie mehr missen möchte.

Ein weiteres Erlebnis machte die knappe Woche, die wir in den Allerheiligenferien 2005 in Lanzenreuth verbrachten, so abenteuerlich: Ich lernte den 22-jährigen Traber-Wallach Dusty kennen.

Teddy kam pünktlich einen Tag vor dem Konzert, und es wurde ein wunderschöner Abend, auch wenn nicht besonders viele Leute gekommen waren. Die, die da waren, waren herzlich und ich freute mich über jeden einzelnen.

Es gab auch einen selbst gekochten Eintopf sowie Getränke für das leibliche Wohl, und Teddy und Gabrielle gaben ihre Showeinlage mit Feuerpois zum Besten.

Ein wunderschönes Konzert, und, vor allem, eine gelungene Generalprobe für das große Konzert kurz vor Weihnachten.

Weitere Eindrücke des Konzertes

Gäste auf der Bank, einer von ihnen hält die 12-saitige Koa-Gitarre.
Wenn Lawrence sie nicht braucht, kann seine Gitarre einer der Gäste halten, hier Olaf.
Lawrence Pripple am E-Piano.
„Eagles & Horses“
Lawrence an der 12-saitigen Koa-Gitarre, im Hintergrund rechts Helmut Reichelt an der Mandoline und links Teddy Wolf mit einer Rassel.
Auch gefühlvolle Balladen waren dabei, hier beispielsweise „Darcy Farrow“, das Lawrence auf der 12-saitigen Gitarre begleitet von Mandoline und Percussion spielt.