Ein Geschenk für die Menschheit: John Denver

John Denver singt vor einem Mikrofon und spielt Gitarre
Foto: Inge Kaminski

Als ich begann, zu verstehen, was John Denver in seinen Liedern sagt, als ich begann, die unglaubliche Schönheit in seinen Liedern zu bewundern, da begann ich zu begreifen, dass er ein Geschenk für die ganze Menschheit ist - nicht gebunden an Generationen, Kulturen oder Weltanschauungen.

In den Unterseiten, die Sie über das Untermenü aufrufen können, möchte ich Ihnen ein paar Stationen auf meinem Weg zu John Denver aufzeigen.

Viele von Ihnen lebten noch in der Zeit, als er noch unter uns weilte, und ich hoffe, die, die ihn noch erlebt haben, sind sich bewusst, was für ein Geschenk das ist. Zu der Zeit, als ich anfing, seine Musik zu ergründen und mich für ihn zu interessieren, war er schon von uns gegangen, in einem tragischen Unfall in der Tätigkeit, die er am meisten liebte: Fliegen.

Als er am 12. Oktober 1997 in die kalifornische Monterey Bay stürzte, war ich gerade acht Jahre alt und hatte noch nichts mit Musik im Kopf.

Doch gerade das zeigt auch wieder den Wert seiner Musik: Als Mensch, der ihn nie erlebt hat und nur aus Erzählungen und aus seiner Musik kennt, habe ich doch ein solch großes Interesse für ihn entwickelt und behalte die Erinnerung an ihn auf meine eigene Art und Weise. Dazu könnte ich auch schon wieder einen eigenen Beitrag erstellen… Schaun Sie mal wieder rein!

Vorbilder: Meines ist John Denver

In der Schule habe ich schon öfters über die Position diskutieren müssen, dass „die Jugend von heute“ keine Vorbilder mehr hat.

Ich denke, dass es viele Menschen gibt, die Vorbilder sein können. Ich habe eines meiner größten Vorbilder in John Denver gefunden – in seiner Musik, in seiner Art, sich zu engagieren und auch in den Themen, für die er sich engagierte.