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Lawrence Pripple – Liedermacher und Sänger

Lawrence Pripple mit seine 12saitigen Koa-Gitarre vor Bergen im Hintergrund.

Ich kann Ihnen nicht sagen, wie sehr es mich immer wieder freut, die Musik eines meiner größten Vorbilder anderen Menschen vorstellen zu dürfen. Egal, ob das nun in trauter Runde am Lagerfeuer, im Saloon oder auf einem großen Konzert ist, verzaubert diese Musik die Menschen. Es ist einerseits die Einfachkeit, die Reinheit und die Freiheit, die aus seinen Liedern spricht, und andererseits das Tiefgründige in seinen Texten.

Was für ein Glück, dass ich eines Tages auf diese großartige Musik gestoßen wurde (warum wurde?) und die Möglichkeit habe, andere Menschen ebenfalls von ihr zu begeistern.

Wenn Sie eine Gelegenheit sehen, mir eine solche Chance zu ermöglichen, zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren!

 

Die Geschichte zu meiner Musik

Menschen stehen um ein großes Lagerfeuer.

Angefangen habe ich als Gitarrenspieler bei den Pfadfindern, habe aber bald meine Vorliebe für John Denvers Musik und andere Country and Western Musik entdeckt.

Zu meinem größten Entzücken habe ich nun festgestellt, dass diese Lieder auch unter jungen Leuten wie mir häufig Anklang finden.

Ich habe aufgeschrieben, wie mein Weg zur Musik John Denvers war.

Lawrence Pripple: Verteidiger der Folkmusik

Dieses Gefühl, auf dem Rücken eines Pferdes die Natur zu durchstreifen, abends am Lagerfeuer Gitarre zu spielen und „Rocky Mountain High“ zu singen - wenn Lawrence Pripple aus Geretsried von diesem Gefühl erzählt, beginnen seine Augen zu leuchten. Lawrence Pripple heißt eigentlich Lorenz Reichelt und ist 20 Jahre alt.

Für sein Alter hat der junge Mann mit dem blonden Pferdeschwanz neben seinen selbst getexteten und komponierten Liedern eine ungewöhnliche Leidenschaft: Die Western-, Country- und Folklieder von John Denver. „Seine Songs drücken die Gefühle, die ich habe, und die Gedanken, die ich mir mache, aus und bewegen mich,“ sagt er. Seitdem ihm sein Vater zu Weihnachten eine CD mit Live-Aufnahmen von John Denver geschenkt hat, lässt ihn dessen Musik nicht mehr los…

Auszug aus einem Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 23. Dezember 2005 von Kathrin Wieland mit Abänderungen durch Lorenz Reichelt