Die Besetzung

Sing with the wind in der Festhalle Thurmansbang, August 2006

Lawrence Pripple und sein Vater Helmut Reichelt an der Violine auf der Bühne. Im Hintergrund eine wunderschöne Dekoration aus farbigen Stoffen. Foto: Klaudia Schubert

„Am liebsten spiele ich für Gäste, die gekommen sind, um meiner Musik zuzuhören: Dann ist es nicht wichtig, wie viele gekommen sind. Es ist einfach ein unbeschreiblich schönes Gefühl, auf der Bühne zu stehen, und in den dunklen Saal hinein mit meinen Gästen die Musik eines meiner größten Vorbilder, von John Denver, zu teilen,“ schwärmt Lawrence Pripple über „richtige“ Konzerte.

Ein „richtiges“ Konzert war es auf jeden Fall, als am Samstag, 12. August, abends fast 60 Gäste in die schöne und große Festhalle der niederbayerischen Gemeinde Thurmansbang kamen. Und es waren keine zehn dabei, die die Musiker oder ihre Freunde selbst eingeladen hatten: Erstaunlich, dass die Plakate so große Wirkung erzielt hatten.

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle nochmals an die unverzichtbare Helferin vor Ort, Klaudia Schubert, die trotz der Organisation einer Hochzeit eine Woche vor dem Konzert so tatkräftig mitgeholfen hat. So half sie nicht nur dabei, alle Plakate an Ort und Stelle zu bringen, wozu auch die Mitarbeiter des Tourismusbüros viel beitrugen, sondern lieh Stoffe für die Bühnendekoration und half die ganze Zeit des Auf- und Abbaus in der Festhalle mit. Außerdem haben wir ihr die Fotos auf dieser Seite zu verdanken.

Ich denke, dieses Konzert war das schönste Konzert im Jahr 2006. Hoffentlich können wir es 2007 am selben Ort wiederholen, die Gemeinde Thurmansbang, ihr junger Bürgermeister und das Tourismusbüro waren wunderbare Veranstalter.

Weitere Eindrücke vom Konzert

Lawrence Pripple und seine Mutter Gisa Pfnür-Reichelt am Klavier, fotografiert von hinter der Bühne in den Zuschauerraum. Foto: Klaudia Schubert
Lawrence Pripple auf der Bühne. Foto: Klaudia Schubert
Lawrence Pripple und sein Vater Helmut Reichelt an der Mandoline. Foto: Klaudia Schubert
Lawrence Pripple und seine Mutter Gisa Pfnür-Reichelt an der Blues Harp. Foto: Klaudia Schubert
Lawrence Pripple auf der Bühne. Foto: Klaudia Schubert